Osteopathie

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WAS IST OSTEOPATHIE?

Der Osteopath arbeitet ausschließlich mit seinen Händen, vollzieht dadurch Diagnostik und Behandlung und geht Ursachenorientiert den Beschwerden auf den Grund. Der ganzheitliche Ansatz ist dabei ausschlaggeben, da der menschliche Organismus und seine unzähligen Strukturen alle direkt oder indirekt miteinander zusammenhängen.

Die eigenständige, ganzheitliche Form der Medizin unterstützt die körpereigenen Selbstheilungs- und Selbstregulationskräfte. Geraten diese aus dem Gleichgewicht entstehen Krankheiten oder Dysfunktionen im funktionellen System des Körpers. Ziel der osteopathischen Behandlung ist es, durch manuelle Techniken wie Mobilisation, Manipulation und Massage Blockaden zu lösen, die Gewebespannung zu regulieren und somit die Funktion wiederherzustellen.
Je nach Konsultationsgrund wird die Osteopathie als alleinige Behandlung, begleitend oder interdisziplinär mit anderen medizinischen Interventionen, sinnvoll genutzt.

Wie läuft eine osteopathische Behandlung ab?

Ein Termin dauert 60 Minuten. Nach dem ausführlichem Anamnesegespräch beim ersten Kennenlernen errfolgt die Untersuchung. Dabei palpiert der Osteopath das Gewebe Schicht für Schicht und erspürt dabei Bewegungseinschränkungen oder Spannungen. Die gefundenen Dysfunktionen werden durch verschiedene Techniken aufgelöst. So individuell wie Jeder von uns, ist auch die dementsprechend darauf angepasste osteopathische Behandlung. Da der Körper Zeit braucht auf die Behandlung zu reagieren, ist es, insbesondere bei nicht akutem Beschwerdebild, sinnvoll circa drei bis vier Wochen Abstand zwischen den Terminen zu haben. Je nach Krankheitsbild ist mit mehreren Behandlungen zu rechen.

Osteopathie

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